Neuer Pressebericht: Über Levensau bis zum Nordkap

KIEL/LEVENSAU 2700 Kilometer, fünf Länder, 15 Tage. Seit 2008 organisiert Rolf Nolte von TSV Wolfshagen im Harz Spendenläufe, die die Teilnehmer schon nach Holland oder bis nach Italien führten und bislang 10450 Euro für gemeinnützige Zwecke einbrachten. • In diesem Jahr geht es von Timmendorfer Strand bis ans Nordkap. Elf Erwachsene, die bis Kopenhagen von sechs Jugendlichen im Alter von sieben bis 16 Jahren begleitet werden, beteiligen sich am Staffellauf, dessen Spendenerlöse der Göttinger Elternhilfe für das krebskranke Kind zugutekommen. Am Freitagabend konnten sich die Akteure in der ,,Schwemsgeige“ in Levensau stärken. Der Kieler Förderkreis für krebskranke Kinder und Jugendliche hatte aus Solidarität mit der Elterninitiative die Beteiligten, darunter auch Markus Jürgens, Weltmeister im Rückwärtslaufen, zum deftigen Gulasch eingeladen. ,,Es ist eine tolle Sache, die wir .gerne unterstützen“, so Ralf Lage vom Kieler Förderkreis. Nach dem Essen ging es gleich für die nächsten Läufer weiter, denn gelaufen wird auch nachts. Noch in der Nacht zu Sonnabend wurde Flensburg erreicht, gegen Mitternacht zum Sonntag Kopenhagen. Gestern waren die Läufer auf dem Weg durch Schweden, bevor es über Finnland und Norwegen zum Ziel geht, das am 10. Juli erreicht werden soll.

Quelle: Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag | Foto: Dieter Suhr

Ralf Lange (2.v.r.), stellvertretender Vorsitzender des Kieler Förderkreises für krebskranke Kinder und Jugendliche sowie Schatzmeisterin Meike Ehrlich (re) luden Rolf Nolte (3.v.r.), Organisator des Spendenlaufs, sowie die Läuferinnen und Läufer in die "Schweinsgeige" in Levensau, um bei deftigem Gulasch die verbrannten Kaloerien zu ersetzen.

Ralf Lange (2.v.r.), stellvertretender Vorsitzender des Kieler Förderkreises für krebskranke Kinder und Jugendliche sowie Schatzmeisterin Meike Ehrlich (re) luden Rolf Nolte (3.v.r.), Organisator des Spendenlaufs, sowie die Läuferinnen und Läufer in die „Schweinsgeige“ in Levensau, um bei deftigem Gulasch die verbrannten Kaloerien zu ersetzen. Foto: Dieter Suhr