Bericht aus Ljusne nach 1250 km

Beflügelt durch die vielen positiven Rückmeldungen, die wir über Facebook & Co. erhalten haben, spulen wir Etappe für Etappe ab. Eure Rückmeldungen ermutigen uns auch dann weiterzumachen, wenn der Kopf zwar laufen will, aber die Beine lieber im „Bett“ liegen bleiben möchten. Macht also bitte weiter so, spendet für den guten Zweck (Infos unter www.spendenlauf-nordkap.de/spende) und teilt fleißig unsere Facebook-Seite. Mit großen Schritten nähren wir uns unserem Ziel, dem Nordkap in Norwegen. Dabei besteht der Tagesablauf eigentlich „nur“ aus Laufen, Essen und Schlafen. 3 Dinge, die wir lieben und die wir dazu nutzen möchten, Spendengelder für die hervorragende Arbeit des Vereins Elternhilfe für das krebskranke Kind Göttingen e.v. Zu  sammeln. Wurden wir am Sonntag in Malmö noch mit einer kalten Brise empfangen, zeigt sich Schweden nun wettertechnisch von seiner besten Seite. Die Sonne scheint und der strahlend blaue Himmel wird nur ab und zu durch Regenwolken gestört. Wir befinden uns mittlerweile in Ljusne und haben bereits ca. 1270 Kilometer hinter uns gebracht. Wir können also morgen Bergfest feiern. Morgen verlässt leider berufsbedingt Stefan Leuning unser Team. Stefan, wir danken dir für die tolle gemeinsame Zeit!

Zum Abschluss des Berichts möchten wir euch noch mit der Beantwortung der Frage „Was vermissen wir beim Spendenlauf am meisten“ einen Einblick ins Teams gewähren. Gefallen sind die Antworten „Phyisotherapeutin“, „Waschschüssel“, „ruhiges Bett“, „ein bisschen Lyrik“, „Solardusche“, „meine Frau“ und „mein Rennrad“. Ihr könnt ja mal versuchen die Antworten den Spendenläufern zuzuordnen.