Spendenpatenschaft aus der Kollegenschaft der Stadt Goslar

Die Spendenaktion der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Goslar zeigt, dass unser Spendenlauf nicht nur von den großzügigen Spenden unserer Partner lebt, sondern auch ein großer Spendenbeitrag zusammen kommen kann, wenn viele einzelne Personen einen kleinen Beitrag spenden. In dem folgenden Beitrag bedankt sich unser Spendenläufer Karsten Fiebig, Mitarbeiter der Stadt Goslar, bei seinen Arbeitskolleginnen und -kollegen für die unfassbare Spendensumme von 735,25 €.

„Auf diesem Wege möchte ich mich für die tolle Unterstützung meiner Kolleginnen und Kollegen für den in knapp zwei Wochen beginnenden Spendenlauf vom Timmendorfer Strand zum Nordkap bedanken. Ganz besonders bei meinen Kolleginnen Christine Ulner, Birgit Krause und Marion Eggers, welche die Idee einer Spendenpatenschaft hatten bzw. fleißig Spenden gesammelt haben und bei Kirsten Brocks und Sebastian Heim, die meinen Sohn Maarten bzw. mich als Laufpaten zusätzlich mit einer großzügigen Spende unterstützen. Vielen Dank sage ich auch im Namen aller Familien, denen das gesammelte Geld für den diesjährigen Spendenlauf zugutekommt.

Da jeder Spendenläufer etwa 300 km zurücklegen soll, damit innerhalb von 15 Tagen das Ziel Nordkap erreicht wird, war der eigentliche Plan von Christine und Birgit, einen Betrag von 300,00 € in der Kollegenschaft zu sammeln und so für jeden (hoffentlich) gelaufenen Kilometer einen Euro zu spenden. Tatsächlich ist jedoch der für meine Mitläufer und mich unfassbare Betrag von 735,25 € zusammengekommen. Auch wenn ich gerne laufe und Birgit jedem erzählte: „Was gesammelt wurde, läuft der Kollege jetzt auch ab …“ (mit einem Augenzwinkern – hoffe ich jedenfalls …) – 735 km oder anders gesagt, 49 km am Tag – das könnte jetzt vielleicht nicht ganz reichen …;-). Aber wie hieß es so schön beim Dinner for one: I will do my very best.

Bedanken möchte ich mich auch für die Aufmunterungen und den Zuspruch von den Kolleginnen und Kollegen. Es ist ein schönes Gefühl, wenn einem gesagt wird, dass man den Lauf dann auch im Internet verfolgt oder „Wir stehen hinter dir“. Wäre ich Fußballtrainer, wäre spätestens nach diesem Ausspruch der Zeitpunkt, nervös zu werden, ist doch das ein sicheres Zeichen, dass man kurz vor dem Rauswurf steht. So aber gehe ich in zwei Wochen ganz entspannt an den Start zu diesem außergewöhnlichen Lauf und freue mich über die Unterstützung – um mal beim Fußball zu bleiben – „meiner Mannschaft“. Vielen Dank!“

 

2016_06_11_Spende_Stadt_Goslar